Sie haben bereits versucht aufzuhören – Wochen, Monate, vielleicht ein Jahr lang. Ich kenne das: Ich war selbst über 36 Jahre Raucher.
Aus dieser Erfahrung und meiner therapeutischen Arbeit ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie (IRT) entstanden: kein Standardkurs, sondern eine 1:1-Behandlung über drei Stunden in Heppenheim.
Nikotinpflaster, Kaugummi, kalter Entzug, vielleicht eine Rauchfrei-App: Sie haben schon einiges versucht, um die Nikotinsucht loszuwerden. Aufgehört haben Sie schon mehrmals – zwei Wochen, drei Monate, einmal sogar länger. Dann kam der Abend, an dem es zu viel wurde.
Oft wurde dabei nicht ausreichend betrachtet, welche persönlichen Auslöser, Gewohnheiten und Funktionen das Rauchen bei Ihnen hat. Genau dort setzen wir an. Und wenn das geklärt ist, arbeiten wir daran, es zu verankern.
★★★★★ 5,0 bei Google · Auszüge aus öffentlichen Rezensionen
„Eine sehr effektive und einfühlsame Art, einen dabei zu unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ein völlig anderer Ansatz, der auf Überzeugung und Stärke basiert."
„Ich bin nun 6 Wochen stolzer Nichtraucher. Von Anfang an fühlte ich mich gut aufgehoben. Herr Deckers versteht, wovon er redet."
„Rauchfrei seit 61 Tagen und weiterhin kein Verlangen. Ich kann die Praxis jedem Raucher nur empfehlen."
Auszüge aus öffentlich einsehbaren Google-Rezensionen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes ohne Namen. Jeder Verlauf ist individuell verschieden.
Viele suchen ein Coaching, um mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn aus dem Rauchen eine Abhängigkeit geworden ist, greift ein Coaching zu kurz. Die Tabakabhängigkeit ist als Erkrankung klassifiziert, im ICD-10 unter F17.2. Ihre Behandlung ist damit Heilkunde und setzt eine staatliche Erlaubnis voraus. Ich besitze die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.
Ein reines Coaching darf eine diagnostizierte Abhängigkeit nicht behandeln. Das heißt nicht, dass jedes allgemeine Rauchstoppangebot unzulässig wäre – ein Informationskurs ist etwas anderes als die Behandlung einer festgestellten Abhängigkeit. Genau darum geht es hier aber: die körperliche und psychische Abhängigkeit gezielt zu lösen. Deshalb ist meine Integrative Raucherentwöhnungstherapie eine Therapie und kein Coaching, auch wenn coachende Elemente wie die Zielklärung Teil der Arbeit sind.
Wer eine diagnostizierte Erkrankung behandelt, übt Heilkunde aus. Das ist Ärzten vorbehalten und Personen mit einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.
Präventionskurse nach § 20 SGB V richten sich an Gesunde und sollen Erkrankungen vorbeugen. Wer bereits abhängig ist, ist kein Präventionsfall.
Sie bekommen keine allgemeine Rauchstoppberatung, sondern eine auf Ihre Abhängigkeit zugeschnittene Behandlung durch jemanden, der sie behandeln darf.
Die eine noch, dann ist Schluss. Nicht in dieser Woche, die ist zu stressig. Ich rauche ja nicht viel. Ich weiß nicht aus Büchern, was Nikotinabhängigkeit bedeutet – ich habe diese Sätze jahrzehntelang selbst gesagt.
Dazu kommen über 30 Jahre in Führungsverantwortung in der Industrie. Ich kenne die Stresssituationen, in denen die Zigarette plötzlich gebraucht wird, aus eigenem Erleben.
Als ich mich mit dem eigenen Aufhören auseinandergesetzt habe, habe ich mir angesehen, was es an Angeboten gibt. Vieles war mir zu dünn: Wissen, das jeder Raucher längst hat. Eine Hypnose, nach der man nach Hause geht und hofft, dass es hält. Kurse, in denen zehn Menschen dasselbe hören.
Also habe ich beides zusammengeführt: das, was ich als Raucher über Jahrzehnte selbst erlebt habe, und alles, was ich aus meiner therapeutischen Arbeit über Muster, Auslöser und Veränderung weiß. Daraus ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie (IRT) entstanden. Kein übernommenes Konzept, sondern ein Programm, das ich für meine Klienten gebaut habe, weil ich wollte, dass sie mehr bekommen als das Übliche.
Wenn Sie nach Raucherentwöhnung suchen, finden Sie viele Angebote mit Hypnose. Hypnose ist ein Bestandteil meiner Behandlung – aber nicht die Behandlung selbst.
Zunächst geht es darum, Ihre Nikotinabhängigkeit zu verstehen und die persönlichen Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, die mit Ihrem Rauchen verbunden sind.
Wir bearbeiten diese Muster. Je nach individueller Situation können weitere therapeutische Elemente wie EMDR eingesetzt werden.
Erst anschließend kommt die Hypnose hinzu. Was vorher verstanden und erarbeitet wurde, wird dadurch auf einer weiteren Ebene unterstützt und verankert.
Nicht jeder raucht aus denselben Gründen. Nicht jeder hat dieselben Auslöser. Und nicht jeder hat dieselben Erfahrungen mit früheren Rauchstoppversuchen gemacht. Deshalb gibt es bei mir keine Behandlung „von der Stange“.
Eine Person. Ein Therapeut. Wir beschäftigen uns mit Ihrer Rauchgeschichte, Ihren bisherigen Aufhörversuchen, Ihren persönlichen Auslösern – und mit dem, was Sie bisher davon abgehalten hat, dauerhaft aufzuhören.
Wenn Sie nach einem Nichtraucherkurs, einem Nichtraucher-Seminar oder einem Rauchfrei-Kurs suchen, sage ich Ihnen offen: So etwas biete ich nicht an. Und das hat einen Grund.
In einem Kurs oder Seminar sitzen acht, zehn oder zwanzig Menschen. Alle bekommen dieselben Inhalte in derselben Reihenfolge. Das ist organisatorisch sinnvoll und für den Anbieter wirtschaftlich. Für Sie bedeutet es: Was Sie hören, ist nicht auf Sie zugeschnitten, sondern auf den Durchschnitt der Gruppe.
Der eine raucht unter Stress, der andere aus Geselligkeit, der dritte, weil er einen Verlust nie verarbeitet hat. Diese drei Menschen brauchen unterschiedliche Arbeit. In der Gruppe bekommen sie dieselbe. Dazu kommt: In einem Kurs erzählt kaum jemand, was ihn wirklich beschäftigt. Wer spricht schon vor fremden Menschen über die Situation, in der er nach Jahren wieder zur Zigarette gegriffen hat?
Und ein Kurs kann nicht prüfen, ob Sie die Zusammenhänge tatsächlich verinnerlicht haben oder nur zustimmend nicken. Genau an dieser Stelle entstehen die Rückfälle. Deshalb arbeite ich ausschließlich im Einzelsetting – drei Stunden, nur für Sie.
Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ist keine Behandlung nach dem Motto „Ich probiere das jetzt einmal aus und schaue, ob es funktioniert“. Ich bringe meine Erfahrung, meine Methode und meine therapeutische Arbeit ein. Sie bringen Ihre Entscheidung mit.
Dann sind Sie nicht der Erste. Ein gescheiterter Rauchstopp kann am Selbstwert kratzen. Genau deshalb betrachten wir Ihre bisherigen Versuche – nicht um zu beurteilen, was Sie falsch gemacht haben, sondern um zu verstehen, was bisher nicht funktioniert hat.
Die S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit" der AWMF empfiehlt mit dem höchsten Empfehlungsgrad: Wenn eine intensivere Behandlung benötigt und gewünscht wird, soll eine verhaltenstherapeutische Einzel- oder Gruppenbehandlung vorgeschlagen werden, gegebenenfalls in Verbindung mit Medikamenten. Die Einzelbehandlung ist damit keine exklusivere Darreichungsform, sondern ein fachlich vorgesehener Weg.
Quelle: AWMF-Register Nr. 076-006, Langversion, publiziert 2021. Die Gültigkeit dieser Fassung endete am 31.12.2025; eine aktualisierte Fassung lag zum Zeitpunkt der letzten Prüfung noch nicht vor.
Rauchen ist bei jedem Menschen anders verankert. Beim einen im Stress, beim anderen in der Geselligkeit, beim dritten in einer alten Geschichte, die er selbst noch nicht damit verbunden hat. Die Frage ist also nicht, welche Methode gerade angeboten wird. Die Frage ist, ob jemand herausfindet, was bei Ihnen eigentlich läuft.
Ein Standardprogramm hat einen festen Ablauf. Zehn Teilnehmer bekommen dieselben Inhalte in derselben Reihenfolge, oder eine App spielt für alle dieselben Module ab. Das ist nicht schlecht gemacht, aber es kann eine Sache nicht: erkennen, wo Sie stehen und was bei Ihnen nicht ankommt.
In der Einzelarbeit sehe ich das an Ihren Rückfragen, an Ihren Beispielen, an dem Moment, in dem Sie zustimmen, obwohl Sie es nicht verstanden haben. Genau dort hake ich nach. Erst wenn die Zusammenhänge wirklich sitzen, kommt die Hypnose dazu – und zwar mit Ihren Bildern, Ihren Situationen, Ihren Auslösern. Nicht mit einem Text, der für jeden derselbe ist.
Das ist der Unterschied zwischen einer Maßnahme, die Sie durchlaufen, und einer Behandlung, die auf Sie zugeschnitten ist.
Vermittelt Wissen über Nikotinabhängigkeit, gibt Struktur und einen festen Termin für den Rauchstopp. Für Menschen, die vor allem einen Rahmen brauchen, kann das reichen.
Geht der Frage nach, was das Rauchen bei Ihnen ersetzt, welche Situationen es festhalten und welche Erfahrung dahintersteht. Und bearbeitet genau das, statt es zu übergehen.
Nikotinabhängigkeit ist als Erkrankung klassifiziert (ICD-10 F17.2). Ihre Behandlung ist Heilkunde und setzt eine staatliche Erlaubnis voraus. Ich besitze die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Deshalb darf ich behandeln, nicht nur informieren.
Wir arbeiten konzentriert und ohne Ablenkung an Ihrer persönlichen Rauchproblematik: Psychoedukation über Nikotinabhängigkeit und die Mechanismen des Rauchens, kognitive Veränderungsarbeit, Ihre bisherigen Rauchstoppversuche sowie individuelle Auslöser und Denkmuster. Je nach Situation können weitere therapeutische Elemente wie EMDR eingesetzt werden. Anschließend kommt die Hypnose als Bestandteil der Intervention hinzu.
Nach der intensiven Behandlung ist nicht einfach Schluss. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Sie die erste Zeit erlebt haben: Was funktioniert? Was war schwierig? Gab es besondere Situationen oder starkes Rauchverlangen? Muss etwas nachbearbeitet werden?
Wenn in den folgenden Monaten eine schwierige Situation entsteht, können Sie sich bei Bedarf telefonisch melden. Ich möchte nicht erst von Ihnen hören, wenn aus einer schwierigen Situation ein größerer Rückfall geworden ist.
Seit 2025 können Versicherte mit festgestellter schwerer Tabakabhängigkeit über ihre Ärztin oder ihren Arzt ein Arzneimittel zur Tabakentwöhnung erhalten, verbunden mit einem zertifizierten Kurs oder einem digitalen Programm. Das ist eine gute Entwicklung. Drei Punkte sollten Sie dabei kennen.
Der Leistungsanspruch ist nicht beliebig wiederholbar: Eine erneute Versorgung ist frühestens nach drei Jahren möglich. An diesem einen Versuch entscheidet sich also viel.
Zertifizierte Kurse laufen in der Gruppe über mehrere Wochen, digitale Programme über tägliche Einheiten. Beide vermitteln allen Teilnehmenden dieselben Inhalte. Ob jemand die Zusammenhänge für sich wirklich verinnerlicht hat oder dem Programm nur folgt, lässt sich dabei nur begrenzt erkennen.
Arzneimittel können vor allem körperliche Entzugssymptome reduzieren; strukturierte Programme vermitteln Strategien und begleiten den Rauchstopp. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ergänzt das durch persönliche therapeutische Arbeit an Ihrer Rauchgeschichte, Ihren Auslösern und Denkmustern. Sprechen Sie ruhig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber – eine Kombination ist möglich.
Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ist eine Privatleistung. Wer eine Packung Zigaretten am Tag raucht, gibt dafür im Jahr einen Betrag aus, der ein Vielfaches der Behandlungskosten beträgt – und diese Ausgabe entfällt vom ersten rauchfreien Tag an. Diese Rechnung kann jeder für sich selbst aufstellen.
Wenn Sie schon mehrfach aufgehört und wieder angefangen haben, ist Skepsis die vernünftigste Reaktion. Sie müssen nicht optimistisch sein, um hier anzufangen.
Was Sie mitbringen müssen, ist die Entscheidung aufzuhören. Alles andere ist meine Aufgabe: gemeinsam herauszuarbeiten, warum die früheren Versuche nicht gehalten haben und welche persönlichen Faktoren diesmal berücksichtigt werden müssen. Genau das unterscheidet eine Behandlung von einem weiteren Anlauf mit denselben Mitteln.
für insgesamt 3 Stunden persönliche 1:1-Behandlung
Was Rauchen im Jahr kostet
| 10 Euro pro Tag | 3.650 Euro im Jahr |
| 12 Euro pro Tag | 4.380 Euro im Jahr |
| 15 Euro pro Tag | 5.475 Euro im Jahr |
Die Frage ist nicht nur, was die Raucherentwöhnung kostet, sondern auch: Was kostet mich das Rauchen, wenn ich nichts verändere? Neben den laufenden Kosten für Zigaretten gewinnen Sie vor allem Ihre Unabhängigkeit zurück.
Erstgespräch vereinbarenOder direkt: 06252 6998797 · WhatsApp
Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Zehn Minuten am Telefon, danach wissen Sie, woran Sie sind.
Kostenfreies 10-Minuten-Erstgespräch vereinbarenRechtlicher Hinweis: Die hier beschriebene Integrative Raucherentwöhnungstherapie (IRT) ist ein therapeutisches Verfahren. Ein Heilerfolg oder eine feste Erfolgsquote können nicht garantiert oder versprochen werden. Nikotinabhängigkeit ist von den Werbebeschränkungen des § 12 HWG ausdrücklich ausgenommen (Anlage A Nr. 3 zu § 12 HWG). Die Behandlung ersetzt keine ärztliche Behandlung.
Neben der Raucherentwöhnung arbeite ich als Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie vor allem mit Ängsten: Angsttherapie bei Angststörungen, Panikattacken und Phobien, Prüfungs- und Versagensangst sowie belastenden Erinnerungen. Eingesetzt werden Hypnosetherapie, EMDR-Therapie und Gesprächstherapie. Zur Übersicht meiner Praxis in Heppenheim →
Verfasst von Hans Deckers, Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, Kalterer Straße 25c, 64646 Heppenheim. Zuletzt aktualisiert: August 2026.