Raucherentwöhnung Heppenheim | 3 Stunden Intensivtherapie
Rauchfrei werden mit Hypnose & EMDR · Kreis Bergstraße

Raucherentwöhnung Heppenheim: Intensivtherapie in 3 Stunden

Sie haben bereits versucht aufzuhören – Wochen, Monate, vielleicht ein Jahr lang. Ich kenne das: Ich war selbst über 36 Jahre Raucher.

Aus dieser Erfahrung und meiner therapeutischen Arbeit ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie (IRT) entstanden: kein Standardkurs, sondern eine 1:1-Behandlung über drei Stunden in Heppenheim.

2,5 Std. Hauptbehandlung 30 Min. Nachtermin 440 Euro Termin in einer Woche
Kostenfreies 10-Minuten-Erstgespräch
Hans Deckers, Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, Raucherentwöhnung in Heppenheim
Hans Deckers · Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie · Entwickler der IRT
36 Jahre eigene Rauchererfahrung Eigene Therapie entwickelt Ausschließlich 1:1 Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

Jetzt mit dem Rauchen aufhören – wir gehen es gemeinsam an

Nikotinpflaster, Kaugummi, kalter Entzug, vielleicht eine Rauchfrei-App: Sie haben schon einiges versucht, um die Nikotinsucht loszuwerden. Aufgehört haben Sie schon mehrmals – zwei Wochen, drei Monate, einmal sogar länger. Dann kam der Abend, an dem es zu viel wurde.

Oft wurde dabei nicht ausreichend betrachtet, welche persönlichen Auslöser, Gewohnheiten und Funktionen das Rauchen bei Ihnen hat. Genau dort setzen wir an. Und wenn das geklärt ist, arbeiten wir daran, es zu verankern.

Erfahrungen

Was ehemalige Raucher über die Behandlung sagen

★★★★★ 5,0 bei Google · Auszüge aus öffentlichen Rezensionen

★★★★★

„Eine sehr effektive und einfühlsame Art, einen dabei zu unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ein völlig anderer Ansatz, der auf Überzeugung und Stärke basiert."

Google-Rezension
★★★★★

„Ich bin nun 6 Wochen stolzer Nichtraucher. Von Anfang an fühlte ich mich gut aufgehoben. Herr Deckers versteht, wovon er redet."

Google-Rezension
★★★★★

„Rauchfrei seit 61 Tagen und weiterhin kein Verlangen. Ich kann die Praxis jedem Raucher nur empfehlen."

Google-Rezension

Auszüge aus öffentlich einsehbaren Google-Rezensionen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes ohne Namen. Jeder Verlauf ist individuell verschieden.

Coaching oder Therapie?

Warum Raucherentwöhnung Therapie ist und kein Coaching

Viele suchen ein Coaching, um mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn aus dem Rauchen eine Abhängigkeit geworden ist, greift ein Coaching zu kurz. Die Tabakabhängigkeit ist als Erkrankung klassifiziert, im ICD-10 unter F17.2. Ihre Behandlung ist damit Heilkunde und setzt eine staatliche Erlaubnis voraus. Ich besitze die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.

Ein reines Coaching darf eine diagnostizierte Abhängigkeit nicht behandeln. Das heißt nicht, dass jedes allgemeine Rauchstoppangebot unzulässig wäre – ein Informationskurs ist etwas anderes als die Behandlung einer festgestellten Abhängigkeit. Genau darum geht es hier aber: die körperliche und psychische Abhängigkeit gezielt zu lösen. Deshalb ist meine Integrative Raucherentwöhnungstherapie eine Therapie und kein Coaching, auch wenn coachende Elemente wie die Zielklärung Teil der Arbeit sind.

Folge 01

Behandlung statt Beratung

Wer eine diagnostizierte Erkrankung behandelt, übt Heilkunde aus. Das ist Ärzten vorbehalten und Personen mit einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.

Folge 02

Prävention ist etwas anderes

Präventionskurse nach § 20 SGB V richten sich an Gesunde und sollen Erkrankungen vorbeugen. Wer bereits abhängig ist, ist kein Präventionsfall.

Folge 03

Was das für Sie bedeutet

Sie bekommen keine allgemeine Rauchstoppberatung, sondern eine auf Ihre Abhängigkeit zugeschnittene Behandlung durch jemanden, der sie behandeln darf.

Warum ich

Rauchfrei werden mit jemandem, der 36 Jahre geraucht hat

Die eine noch, dann ist Schluss. Nicht in dieser Woche, die ist zu stressig. Ich rauche ja nicht viel. Ich weiß nicht aus Büchern, was Nikotinabhängigkeit bedeutet – ich habe diese Sätze jahrzehntelang selbst gesagt.

Dazu kommen über 30 Jahre in Führungsverantwortung in der Industrie. Ich kenne die Stresssituationen, in denen die Zigarette plötzlich gebraucht wird, aus eigenem Erleben.

Als ich mich mit dem eigenen Aufhören auseinandergesetzt habe, habe ich mir angesehen, was es an Angeboten gibt. Vieles war mir zu dünn: Wissen, das jeder Raucher längst hat. Eine Hypnose, nach der man nach Hause geht und hofft, dass es hält. Kurse, in denen zehn Menschen dasselbe hören.

Also habe ich beides zusammengeführt: das, was ich als Raucher über Jahrzehnte selbst erlebt habe, und alles, was ich aus meiner therapeutischen Arbeit über Muster, Auslöser und Veränderung weiß. Daraus ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie (IRT) entstanden. Kein übernommenes Konzept, sondern ein Programm, das ich für meine Klienten gebaut habe, weil ich wollte, dass sie mehr bekommen als das Übliche.

Keine reine Hypnose

Raucherentwöhnung mit Hypnose in Heppenheim – und warum Hypnose allein nicht reicht

Wenn Sie nach Raucherentwöhnung suchen, finden Sie viele Angebote mit Hypnose. Hypnose ist ein Bestandteil meiner Behandlung – aber nicht die Behandlung selbst.

Schritt 1

Schritt 1 – Verstehen: Nikotinsucht und Nikotinabhängigkeit begreifen

Zunächst geht es darum, Ihre Nikotinabhängigkeit zu verstehen und die persönlichen Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, die mit Ihrem Rauchen verbunden sind.

Schritt 2

Schritt 2 – Verändern: Rauchmuster und Auslöser therapeutisch bearbeiten

Wir bearbeiten diese Muster. Je nach individueller Situation können weitere therapeutische Elemente wie EMDR eingesetzt werden.

Schritt 3

Schritt 3 – Verankern: Hypnosetherapie und EMDR zum Abschluss

Erst anschließend kommt die Hypnose hinzu. Was vorher verstanden und erarbeitet wurde, wird dadurch auf einer weiteren Ebene unterstützt und verankert.

Ausschließlich 1:1

Das 1:1-Intensivprogramm für Heppenheim, Bensheim und den Kreis Bergstraße

Nicht jeder raucht aus denselben Gründen. Nicht jeder hat dieselben Auslöser. Und nicht jeder hat dieselben Erfahrungen mit früheren Rauchstoppversuchen gemacht. Deshalb gibt es bei mir keine Behandlung „von der Stange“.

Eine Person. Ein Therapeut. Wir beschäftigen uns mit Ihrer Rauchgeschichte, Ihren bisherigen Aufhörversuchen, Ihren persönlichen Auslösern – und mit dem, was Sie bisher davon abgehalten hat, dauerhaft aufzuhören.

Warum ich keinen Nichtraucherkurs und kein Nichtraucher-Seminar anbiete

Wenn Sie nach einem Nichtraucherkurs, einem Nichtraucher-Seminar oder einem Rauchfrei-Kurs suchen, sage ich Ihnen offen: So etwas biete ich nicht an. Und das hat einen Grund.

In einem Kurs oder Seminar sitzen acht, zehn oder zwanzig Menschen. Alle bekommen dieselben Inhalte in derselben Reihenfolge. Das ist organisatorisch sinnvoll und für den Anbieter wirtschaftlich. Für Sie bedeutet es: Was Sie hören, ist nicht auf Sie zugeschnitten, sondern auf den Durchschnitt der Gruppe.

Der eine raucht unter Stress, der andere aus Geselligkeit, der dritte, weil er einen Verlust nie verarbeitet hat. Diese drei Menschen brauchen unterschiedliche Arbeit. In der Gruppe bekommen sie dieselbe. Dazu kommt: In einem Kurs erzählt kaum jemand, was ihn wirklich beschäftigt. Wer spricht schon vor fremden Menschen über die Situation, in der er nach Jahren wieder zur Zigarette gegriffen hat?

Und ein Kurs kann nicht prüfen, ob Sie die Zusammenhänge tatsächlich verinnerlicht haben oder nur zustimmend nicken. Genau an dieser Stelle entstehen die Rückfälle. Deshalb arbeite ich ausschließlich im Einzelsetting – drei Stunden, nur für Sie.

Ihre Entscheidung: Sie müssen wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen

Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ist keine Behandlung nach dem Motto „Ich probiere das jetzt einmal aus und schaue, ob es funktioniert“. Ich bringe meine Erfahrung, meine Methode und meine therapeutische Arbeit ein. Sie bringen Ihre Entscheidung mit.

Wenn frühere Versuche, das Rauchen aufzuhören, gescheitert sind

Dann sind Sie nicht der Erste. Ein gescheiterter Rauchstopp kann am Selbstwert kratzen. Genau deshalb betrachten wir Ihre bisherigen Versuche – nicht um zu beurteilen, was Sie falsch gemacht haben, sondern um zu verstehen, was bisher nicht funktioniert hat.

Warum Einzelbehandlung fachlich begründet ist

Die S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit" der AWMF empfiehlt mit dem höchsten Empfehlungsgrad: Wenn eine intensivere Behandlung benötigt und gewünscht wird, soll eine verhaltenstherapeutische Einzel- oder Gruppenbehandlung vorgeschlagen werden, gegebenenfalls in Verbindung mit Medikamenten. Die Einzelbehandlung ist damit keine exklusivere Darreichungsform, sondern ein fachlich vorgesehener Weg.

Quelle: AWMF-Register Nr. 076-006, Langversion, publiziert 2021. Die Gültigkeit dieser Fassung endete am 31.12.2025; eine aktualisierte Fassung lag zum Zeitpunkt der letzten Prüfung noch nicht vor.

Der Unterschied

Programm von der Stange oder Behandlung, die auf Sie zugeschnitten ist

Rauchen ist bei jedem Menschen anders verankert. Beim einen im Stress, beim anderen in der Geselligkeit, beim dritten in einer alten Geschichte, die er selbst noch nicht damit verbunden hat. Die Frage ist also nicht, welche Methode gerade angeboten wird. Die Frage ist, ob jemand herausfindet, was bei Ihnen eigentlich läuft.

Ein Standardprogramm hat einen festen Ablauf. Zehn Teilnehmer bekommen dieselben Inhalte in derselben Reihenfolge, oder eine App spielt für alle dieselben Module ab. Das ist nicht schlecht gemacht, aber es kann eine Sache nicht: erkennen, wo Sie stehen und was bei Ihnen nicht ankommt.

In der Einzelarbeit sehe ich das an Ihren Rückfragen, an Ihren Beispielen, an dem Moment, in dem Sie zustimmen, obwohl Sie es nicht verstanden haben. Genau dort hake ich nach. Erst wenn die Zusammenhänge wirklich sitzen, kommt die Hypnose dazu – und zwar mit Ihren Bildern, Ihren Situationen, Ihren Auslösern. Nicht mit einem Text, der für jeden derselbe ist.

Das ist der Unterschied zwischen einer Maßnahme, die Sie durchlaufen, und einer Behandlung, die auf Sie zugeschnitten ist.

Was ein Rauchfrei-Programm leistet

Vermittelt Wissen über Nikotinabhängigkeit, gibt Struktur und einen festen Termin für den Rauchstopp. Für Menschen, die vor allem einen Rahmen brauchen, kann das reichen.

Was eine Raucherentwöhnungstherapie leistet

Geht der Frage nach, was das Rauchen bei Ihnen ersetzt, welche Situationen es festhalten und welche Erfahrung dahintersteht. Und bearbeitet genau das, statt es zu übergehen.

Warum das rechtlich einen Unterschied macht

Nikotinabhängigkeit ist als Erkrankung klassifiziert (ICD-10 F17.2). Ihre Behandlung ist Heilkunde und setzt eine staatliche Erlaubnis voraus. Ich besitze die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Deshalb darf ich behandeln, nicht nur informieren.

So läuft die IRT ab

Ablauf der Integrativen Raucherentwöhnungstherapie: Verstehen – Verändern – Verankern

1

Die intensive Hauptbehandlung – ca. 2,5 Stunden

Wir arbeiten konzentriert und ohne Ablenkung an Ihrer persönlichen Rauchproblematik: Psychoedukation über Nikotinabhängigkeit und die Mechanismen des Rauchens, kognitive Veränderungsarbeit, Ihre bisherigen Rauchstoppversuche sowie individuelle Auslöser und Denkmuster. Je nach Situation können weitere therapeutische Elemente wie EMDR eingesetzt werden. Anschließend kommt die Hypnose als Bestandteil der Intervention hinzu.

2

Der persönliche Nachtermin – 30 Minuten

Nach der intensiven Behandlung ist nicht einfach Schluss. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Sie die erste Zeit erlebt haben: Was funktioniert? Was war schwierig? Gab es besondere Situationen oder starkes Rauchverlangen? Muss etwas nachbearbeitet werden?

3

Unterstützung danach

Wenn in den folgenden Monaten eine schwierige Situation entsteht, können Sie sich bei Bedarf telefonisch melden. Ich möchte nicht erst von Ihnen hören, wenn aus einer schwierigen Situation ein größerer Rückfall geworden ist.

Der Weg über die Krankenkasse

Es gibt inzwischen einen Kassenweg. Warum trotzdem eine individuelle Therapie sinnvoll sein kann.

Seit 2025 können Versicherte mit festgestellter schwerer Tabakabhängigkeit über ihre Ärztin oder ihren Arzt ein Arzneimittel zur Tabakentwöhnung erhalten, verbunden mit einem zertifizierten Kurs oder einem digitalen Programm. Das ist eine gute Entwicklung. Drei Punkte sollten Sie dabei kennen.

Punkt 1

Sie haben diesen Anspruch nur einmal

Der Leistungsanspruch ist nicht beliebig wiederholbar: Eine erneute Versorgung ist frühestens nach drei Jahren möglich. An diesem einen Versuch entscheidet sich also viel.

Punkt 2

Gruppe und App erreichen nicht jeden gleich

Zertifizierte Kurse laufen in der Gruppe über mehrere Wochen, digitale Programme über tägliche Einheiten. Beide vermitteln allen Teilnehmenden dieselben Inhalte. Ob jemand die Zusammenhänge für sich wirklich verinnerlicht hat oder dem Programm nur folgt, lässt sich dabei nur begrenzt erkennen.

Punkt 3

Beides schließt sich nicht aus

Arzneimittel können vor allem körperliche Entzugssymptome reduzieren; strukturierte Programme vermitteln Strategien und begleiten den Rauchstopp. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ergänzt das durch persönliche therapeutische Arbeit an Ihrer Rauchgeschichte, Ihren Auslösern und Denkmustern. Sprechen Sie ruhig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber – eine Kombination ist möglich.

Punkt 4

Zur Frage der Kosten

Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ist eine Privatleistung. Wer eine Packung Zigaretten am Tag raucht, gibt dafür im Jahr einen Betrag aus, der ein Vielfaches der Behandlungskosten beträgt – und diese Ausgabe entfällt vom ersten rauchfreien Tag an. Diese Rechnung kann jeder für sich selbst aufstellen.

Der häufigste Einwand

Sie müssen nicht daran glauben, dass es diesmal klappt

Wenn Sie schon mehrfach aufgehört und wieder angefangen haben, ist Skepsis die vernünftigste Reaktion. Sie müssen nicht optimistisch sein, um hier anzufangen.

Was Sie mitbringen müssen, ist die Entscheidung aufzuhören. Alles andere ist meine Aufgabe: gemeinsam herauszuarbeiten, warum die früheren Versuche nicht gehalten haben und welche persönlichen Faktoren diesmal berücksichtigt werden müssen. Genau das unterscheidet eine Behandlung von einem weiteren Anlauf mit denselben Mitteln.

Kosten

Was kostet die Raucherentwöhnung? 440 Euro als Selbstzahlerleistung

440 €

für insgesamt 3 Stunden persönliche 1:1-Behandlung

  • 2,5 Stunden intensive Hauptbehandlung
  • 30 Minuten persönlicher Nachtermin
  • Telefonische Unterstützung bei Bedarf in den folgenden Monaten

Was Rauchen im Jahr kostet

10 Euro pro Tag3.650 Euro im Jahr
12 Euro pro Tag4.380 Euro im Jahr
15 Euro pro Tag5.475 Euro im Jahr

Die Frage ist nicht nur, was die Raucherentwöhnung kostet, sondern auch: Was kostet mich das Rauchen, wenn ich nichts verändere? Neben den laufenden Kosten für Zigaretten gewinnen Sie vor allem Ihre Unabhängigkeit zurück.

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Oder direkt: 06252 6998797  ·  WhatsApp

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Rauchstopp und Hypnose in meiner Praxis an der Bergstraße

Woher kommen Ihre Klienten – und wie schnell bekomme ich einen Termin?
Die Raucherentwöhnung findet in meiner Praxis in Heppenheim an der Bergstraße statt, direkt an der A5 und mit dem Zug gut erreichbar. Zu mir kommen Menschen aus Bensheim, Lorsch, Einhausen, Zwingenberg, Auerbach, Lampertheim, Bürstadt, Viernheim, Weinheim, Wald-Michelbach, Mörlenbach, Worms, Mannheim, Ludwigshafen und Darmstadt. Aus dem Kreis Bergstraße sind es meist unter 20 Minuten, aus Mannheim oder Darmstadt etwa eine halbe Stunde. Termine gibt es in der Regel innerhalb einer Woche – Sie müssen nicht monatelang warten.
Was ist mit Nikotinpflaster, Kaugummi oder der Rauchspritze?
Es gibt eine Reihe von Hilfsmitteln, die beim Rauchstopp eingesetzt werden:

Nikotinpflaster geben Nikotin gleichmäßig über die Haut ab.
Nikotinkaugummi, Lutschtabletten und Sprays wirken schneller und sollen akutes Verlangen abfangen.
Verschreibungspflichtige Medikamente werden ärztlich verordnet und sollen Entzugserscheinungen verringern.
Die sogenannte Rauchspritze wird von einzelnen Anbietern angeboten.

Diesen Mitteln ist eines gemeinsam: Sie setzen an der körperlichen Seite an, am Nikotinspiegel und an den Entzugserscheinungen. Das kann in der ersten Zeit entlasten. Rauchen ist aber eine kombinierte körperliche und psychische Abhängigkeit. Die Auslöser, die Gewohnheiten und die Gedanken, die zur Zigarette führen, bleiben von einem Pflaster unberührt. Genau deshalb kehrt das Verlangen bei vielen zurück, sobald das Hilfsmittel wegfällt oder eine belastende Situation eintritt. Fachlich gilt deshalb: Die Kombination aus medikamentöser und verhaltensbezogener Unterstützung wirkt besser als ein Mittel allein. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie arbeitet genau an dieser zweiten, psychischen Seite. Wenn Sie zusätzlich ein Medikament in Betracht ziehen, ist Ihr Hausarzt der richtige Ansprechpartner – beides schließt sich nicht aus.
Ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie eine Hypnosebehandlung?
Nein. Hypnose ist ein Bestandteil der Integrativen Raucherentwöhnungstherapie. Die Behandlung beginnt mit Psychoedukation und kognitiver Veränderungsarbeit. Je nach individueller Situation können weitere therapeutische Elemente wie EMDR eingesetzt werden.
Warum ist die Hypnose nicht der Anfang?
Weil ich möchte, dass Sie zunächst verstehen, was hinter Ihrem eigenen Rauchverhalten steckt und welche Veränderungen für Sie wichtig sind. Die Hypnose ergänzt diese vorherige Arbeit.
Wie lange dauert die Behandlung?
Die intensive Hauptbehandlung in meiner Praxis in Heppenheim dauert etwa 2,5 Stunden. Dazu kommt ein 30-minütiger Nachtermin. Insgesamt erhalten Sie drei Stunden persönliche 1:1-Behandlung. Beide Termine liegen innerhalb von ein bis zwei Wochen.
Warum dauert die Hauptbehandlung 2,5 Stunden?
Weil die Integrative Raucherentwöhnungstherapie nicht nur aus einer Hypnose besteht. Psychoedukation, kognitive Veränderungsarbeit, die individuelle therapeutische Arbeit und anschließend die Hypnose brauchen Zeit.
Muss ich vor dem Termin weniger rauchen?
Nein.
Muss ich am Tag der Behandlung bereits aufgehört haben?
Nein. Entscheidend ist Ihre Bereitschaft, mit dem Rauchen aufhören zu wollen.
Muss ich wirklich aufhören wollen?
Ja. Ihr Commitment ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung. Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen.
Ist die Behandlung für starke Raucher geeignet?
Ja. Ich arbeite mit Menschen, die seit Jahrzehnten rauchen – ich war selbst einer davon. Ob die Integrative Raucherentwöhnungstherapie für Sie passt, klären wir im Erstgespräch.
Ist die Integrative Raucherentwöhnungstherapie eine Präventionsmaßnahme oder eine Therapie?
Eine Therapie. Nikotinabhängigkeit ist als Abhängigkeitssyndrom durch Tabak in der ICD-10 unter F17.2 als Erkrankung klassifiziert. Ihre Behandlung ist Ausübung der Heilkunde und setzt eine ärztliche Zulassung oder eine staatliche Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz voraus. Ich besitze die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.
Worin unterscheidet sich das von einem Coaching?
Coaching und psychologische Beratung dienen der Persönlichkeitsentwicklung und dürfen ohne Heilerlaubnis keine Erkrankung behandeln. Die Integrative Raucherentwöhnungstherapie ist eine auf Ihren konkreten Fall bezogene therapeutische Behandlung. Die bislang veröffentlichte S3-Leitlinie zu Rauchen und Tabakabhängigkeit weist zudem darauf hin, dass sich Wirksamkeitsaussagen zur Hypnotherapie ausschließlich auf fachgerecht ausgeführte klinische Hypnose beziehen und nicht auf Laienhypnose.
Was ist, wenn ich schwach werde?
Ein schwieriger Moment bedeutet nicht, dass alles gescheitert ist. Genau dafür ist die telefonische Unterstützung da. Wir schauen uns die Situation an und stabilisieren Ihren Rauchstopp, bevor daraus ein Rückfall wird. Ich lasse Sie damit nicht allein.

Finden Sie in 10 Minuten heraus, ob die Raucherentwöhnung zu Ihnen passt

Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Zehn Minuten am Telefon, danach wissen Sie, woran Sie sind.

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Hans Deckers

Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, Hypnose & Coaching in Heppenheim an der Bergstraße.

Einzugsgebiet: Heppenheim, Bensheim, Lorsch, Einhausen, Zwingenberg, Auerbach, Lampertheim, Bürstadt, Viernheim, Weinheim, Worms, Mannheim, Ludwigshafen und Darmstadt.

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Neben der Raucherentwöhnung arbeite ich als Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie vor allem mit Ängsten: Angsttherapie bei Angststörungen, Panikattacken und Phobien, Prüfungs- und Versagensangst sowie belastenden Erinnerungen. Eingesetzt werden Hypnosetherapie, EMDR-Therapie und Gesprächstherapie. Zur Übersicht meiner Praxis in Heppenheim →

Verfasst von Hans Deckers, Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, Kalterer Straße 25c, 64646 Heppenheim. Zuletzt aktualisiert: August 2026.

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